Ganzheitliche Schmerztherapie


In unserer Praxis besteht ein besonderer Schwerpunkt in der Behandlung von Schmerzsyndromen verschiedenster Genese. Dabei stehen die regulativ bedingten Myofaszialen Schmerzsyndrome und vergleichbare Krankheitsbilder einschließlich segmentaler Bewegungsstörungen der Wirbelsäule im Vordergrund.

Auch die so genannten degenerativen Krankheitsbilder (Verschleißerkrankungen) des gesamten Bewegungsapparates und andere orthopädische Erkrankungen behandeln wir regelmäßig, insbesondere auch mit Neuraltherapie nach Huneke.

Ferner werden z.B. auch Migräneleiden, Trigeminusneuralgien und andere Kopf- und Gesichtsschmerzsyndrome, Fibromyalgie sowie Schmerzen und Beschwerden bei gynäkologischen, urologischen, rheumatologischen, onkologischen, neurologischen Krankheitsbildern behandelt.

Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der ganzheitlichen Vorgehensweise. Durch Letztere entsteht immer ein individuelles und multimodales Therapiekonzept. Sehr bedeutsam sind dabei neben der Neuraltherapie nach Huneke die Akupunktur (siehe dort), die Osteopathie und andere manualtherapeutische Verfahren, übende Verfahren wie Achtsamkeit, Meditation und MBSR (www.rajaa.world), die mikrobiologische Therapie (siehe Probiotische Medizin) und sofern erforderlich eine ausreichende Supplementation mit geeigneten Mikronährstoffen. Weitere Beiträge liefern die klassischen Naturheilverfahren (siehe dort), Homöopathie, Stressreduktionsverfahren (www.rajaa.world), Physiotherapie und weitere naturheilkundliche Ansätze.

Die wichtigsten Bestandteile der ganzheitlichen Schmerztherapie:

  • Genaue Erst- und Schmerzanamnese, ggf. auch unter Zuhilfenahme eines Schmerztagebuches, Zwischenanamnesen
  • Muskel-Triggerpunkt-Therapie (Procain-Infiltration, Akupunktur, Homöosiniatrie)
  • Störfeldsuche und Störfeldtherapie
  • Procain-Base-Infusionen in ansteigender Dosierung bei chronifizierten Schmerzen. Durch die chronische Übersäuerung des Gewebes mit weiteren Schmerzen entsteht durch einen Teufelskreis oft das so genannte Schmerzgedächtnis, welches durch diese Behandlung schrittweise gelöscht werden kann.
  • Neuraltherapeutische Gelenkinjektionen
  • Nervenblockaden (bei Engpass-Syndromen wie z.B. Karpaltunnel-Syndrom oder auch im Kopfbereich im Rahmen der Testung auf Zahnstörfelder bzw. der Störfeldforschung)
  • Injektionen an Verschaltungspunkte des vegetativen Nervensystems
  • Segmentale Behandlung mit Wirkung auf die Nerven der Wirbelsäule
  • Injektionen bei Schmerzen und Funktionsstörungen im Bereich des kleinen Beckens
  • Manualtherapeutische Verfahren
  • Meditation und andere körperbasierte Übungen (z.B. Yoga)