Präventiv- und Regulationsmedizin


Präventivmedizin:

Hier richtet sich der Focus in aller erster Linie auf die Primärprävention. Das heißt, dass vor dem Auftreten schwerwiegender gesundheitlicher Probleme eine Einschätzung des individuellen Risikos vorgenommen werden kann. Dabei sind wissenschaftliche („schulmedizinische“) und komplementärmedizinische Verfahren eng miteinander verzahnt. Vorsorgeuntersuchungen im Hinblick auf Herz-Kreislauferkrankungen sowie Krebsleiden haben oft auch wissenschaftliche medizinische Therapien zur Folge. Naturheilkundliche Prävention erstreckt sich in alle Bereiche der Komplementärmedizin (z.B. Ernährungstherapie, Ordnungstherapie, Bewegungstherapie, Mikrobiologische Therapie, regulationsmedizinische Verfahren, usw.), was teilweise erhebliche Einsparungen bei allopathischen Medikamenten ermöglicht und oft auch viele Untersuchungen überflüssig macht.

Regulationsmedizin:

Beschwerdebilder verschiedenster Art, die Sie als Patienten zu uns führen, kündigen häufig die bereits eingeschränkte Fähigkeit des Organismus an, sich selbst im Sinne einer Regulation zu helfen oder zu heilen (z.B. Migräne, Heuschnupfen). Regulationsmedizin setzt einen spezifischen Reiz – z.B. durch Neuraltherapie nach Huneke, Akupunktur, Homöopathika und andere Regulationsverfahren – und die Reizbeantwortung durch den Organismus führt zur gewünschten Linderung oder Heilung. Regulationsmedizin kann auch präventiv eingesetzt werden, wenn Fehlregulationen vor dem Auftreten von Symptomen erkannt und behandelt werden. Das „Fass der Belastungen“ wird so entlastet, so dass es im Sinne von Krankheitsentstehung nicht mehr überlaufen kann. Viele regulationsmedizinische Verfahren sind so genannten schulmedizinischen deutlich überlegen und nebenwirkungsfrei.